Grußwort




Unter der Überschrift „Tradition und Aufbruch – Die Augenheilkunde zur Jahrtausendwende” versammeln sich die Vertreter der Augenheilkunde in Berlin und setzen mit der Wahl des Kongressortes eine gute Tradition fort. Ich heiße Sie alle herzlich und zum wiederholten Male in unserer Stadt willkommen.

Dabei gehe ich davon aus, dass in Berlin nicht nur die „Tradition bedient” wird. Diese Stadt steht wie kaum eine andere in Europa auch für den Aufbruch. Als häufige Gäste Berlins können Sie sich selbst ein Bild davon machen, können außerhalb des Kongresszentrums sozusagen in Augenschein nehmen, wie unsere Stadt sich anschickt, die Zukunft zu meistern.

Kongresse – wie die 98. Tagung der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft – begleiten uns auf dem Weg in das neue Jahrtausend, sie sind aber zugleich auch Nutznießer der stürmischen und kontinuierlichen Berliner Entwicklung. Manche Idee, mancher Gedanke – ob in der Medizin oder anderen Wissenschaftsfeldern – wurde in Berlin geboren oder hat von hier aus neue Sicht- und Arbeitsweisen auf seinem Fachgebiet gefördert.

Berlin mit seinem großen Wissenschafts- und Forschungspotential befindet sich auf einem guten Weg in die Zukunft. Ich fordere Sie auf, ihn in und mit dieser Stadt zu gehen. In diesem Sinne wünsche ich der 98. Jahrestagung der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft viel Erfolg und Ihnen allen ergebnisreiche Tage und einen guten Aufenthalt in Berlin.


Eberhard Diepgen
Der Regierende Bürgermeister von Berlin


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